Kostenloser Praxisleitfaden · 21 Seiten
Richte deinen ersten KI-Mitarbeiter mit Hermes und Obsidian ein.
Die visuell geführte Schritt-für-Schritt-Anleitung für Selbstständige und kleine Unternehmen ohne Technikvorwissen, mit Copy-and-paste-Aufträgen, Checklisten und vier Sicherheitstests.
- Hermes installieren und mit einer echten Antwort testen
- Name, Aufgabe und Freigabegrenzen des KI-Mitarbeiters festlegen
- AI-Brain und Wissensdatenbank sauber in Obsidian trennen
- Mit vier Tests prüfen, ob der Mitarbeiter kontrollierbar arbeitet
Version 3.0 · 21 Seiten · für Mac, Windows und Linux · keine Programmierkenntnisse erforderlich
Version 3.0 Kurz erklärt
Was ist ein KI-Mitarbeiter mit Hermes und Obsidian?
Ein KI-Mitarbeiter mit Hermes und Obsidian ist ein KI-Agent mit einer klaren Stellenbeschreibung, festen Freigabegrenzen und zwei getrennten Wissensbereichen. Das AI-Brain enthält Projekte, Entscheidungen und nächste Schritte. Die Wissensdatenbank enthält Quellen, Methoden und Fachwissen. Der Leitfaden zeigt dir, wie du beides einrichtest und anschließend mit echten Tests überprüfst.
Ergebnis
Was hast du nach ungefähr 30 Minuten eingerichtet?
Du arbeitest nicht nur eine Theorie durch. Am Ende steht ein erster KI-Mitarbeiter, dessen Aufgabe, Wissen und Grenzen du selbst prüfen kannst.
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Ein funktionierender Hermes-Arbeitsplatz
Du installierst Hermes auf dem passenden Weg, prüfst Version und Systemzustand und lässt den Agenten eine eindeutige Testantwort erzeugen.
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Eine klare Jobkarte
Der KI-Mitarbeiter erhält Name, Hauptaufgabe, Ton und Grenzen. Nachrichten, Veröffentlichungen, Zahlungen und irreversible Aktionen bleiben ohne menschliche Freigabe gesperrt.
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Zwei getrennte Obsidian-Bereiche
Das AI-Brain wird zum operativen Arbeitsnotizbuch. Die Wissensdatenbank bleibt die Bibliothek für Quellen, Transkripte und Methoden.
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Vier bestandene Tests
Du prüfst Identität, Wissensrouting, read-only-Verhalten und sicheres Schreiben. Ein zusätzlicher Sicherheitstest kontrolliert, ob Hermes eine externe Aktion ohne Freigabe verweigert.
Inhalt
Was enthält der 21-seitige Praxisleitfaden?
- Bevor du beginnst
- die sechs Bausteine verstehen
- Hermes installieren
- Hermes zum ersten Mal einrichten
- dem Mitarbeiter Name und Aufgabe geben
- Obsidian und die zwei Notizbücher
- Hermes baut die Ordner für dich
- das richtige Wissensrouting
- vier einfache Tests
- der erste echte Arbeitstag
- technischer Anhang für Plattformen, Dateien, Sicherheit und Fehler
- Abschlusscheckliste
Du bekommst konkrete Befehle und Copy-and-paste-Aufträge. Seltene Sonderfälle stehen im technischen Anhang, damit der Hauptteil verständlich und linear bleibt.
Einordnung
Für wen ist die Anleitung geeignet?
Geeignet für
- Selbstständige und kleine Unternehmen ohne eigene KI-Abteilung
- Menschen, die ihren ersten KI-Agenten kontrolliert ausprobieren möchten
- Teams, die Wissen in lesbaren Dateien statt nur in einem Chatverlauf halten wollen
- Nutzer, die Quellen, Freigaben und überprüfbare Ergebnisse wichtig finden
Nicht geeignet für
- sofort produktive Unternehmensintegrationen ohne eigene Prüfung
- autonome Außenkommunikation, Käufe oder rechtlich wirksame Aktionen
- Leser, die eine fertige Speziallösung für CRM, Teams oder Kundendaten erwarten
Wenn du später mehrere Rollen, Unternehmenswissen oder Automatisierungen anbinden möchtest, ist das ein eigenes Projekt. Dieser Leitfaden baut bewusst zuerst einen einzigen kontrollierbaren Mitarbeiter auf.
Download
Wie erhältst du den kostenlosen Leitfaden?
Trage deine E-Mail-Adresse ein und bestätige sie anschließend in deinem Postfach. Danach erhältst du den Downloadlink zur aktuellen Version 3.0.
Fragen
Häufige Fragen zur Einrichtung
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Der Hauptteil ist für Menschen ohne Technikvorwissen geschrieben. Du kopierst die Befehle und Aufträge Schritt für Schritt. Administratorrechte, Anbieterzugänge und mögliche Kosten müssen trotzdem von einer verantwortlichen Person übernommen werden.
Auf welchen Systemen funktioniert Hermes?
Der Leitfaden enthält Wege für macOS, Windows, Linux, WSL2 und Docker. Android/Termux und Nix werden im technischen Anhang als mögliche Sonderwege eingeordnet. Vor einer späteren Neuinstallation sollten die Befehle mit der aktuellen offiziellen Hermes-Dokumentation abgeglichen werden.
Warum brauche ich zwei Obsidian-Vaults?
Das AI-Brain enthält operative Informationen: Projekte, Personen, Entscheidungen, Meetings und Aufgaben. Die Wissensdatenbank enthält Quellen, Fachwissen, Methoden und Transkripte. Ein Quellenfund wird dadurch nicht automatisch zur betrieblichen Wahrheit.
Was darf ich dort nicht speichern?
Keine Passwörter, API-Schlüssel, Tokens, 2FA-Codes, vollständigen .env-Dateien oder besonders sensiblen Bank-, Steuer- und Ausweisdaten. Der Leitfaden enthält dafür eigene Sicherheitsregeln.
Ist der KI-Mitarbeiter danach vollständig autonom?
Nein. Genau das ist nicht das Ziel. Der Leitfaden richtet einen kontrollierbaren Mitarbeiter ein. Nachrichten, Veröffentlichungen, Käufe, Zahlungen, Verträge und irreversible Aktionen bleiben menschlich freigabepflichtig.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Für den linearen Einstieg sind ungefähr 30 Minuten vorgesehen. Zusätzliche Anbieter-Logins, Installationsrechte oder technische Sonderfälle können länger dauern.
Kostet der Leitfaden etwas?
Der PDF-Leitfaden ist kostenlos. Für Hermes beziehungsweise den gewählten KI-Anbieter können je nach Anbieter, Modell und Nutzung eigene Kosten entstehen.
Was ist der nächste Schritt für ein Unternehmen?
Wenn der erste Mitarbeiter funktioniert, kann daraus ein kontrollierter KI-Wissensassistent für Firmenwissen entstehen. Dafür müssen Prozesse, Datenarten, Rechte, Anbieter und Freigaben individuell geprüft werden.
Starte mit einem Mitarbeiter, nicht mit einer ganzen KI-Abteilung.
Richte zuerst einen kleinen, überprüfbaren Arbeitsablauf ein. Wenn Identität, Wissen und Freigabegrenzen stimmen, kannst du später gezielt erweitern.